Über
Warum es das gibt
Kurz: Weil ich selbst den Weg gegangen bin, den diese Kurse beschreiben, und weil ich dabei gemerkt habe, wo das vorhandene Material aufhört.
Ich heiße Domenic Moran, wohne in Berlin und habe in den letzten Jahren mehrere Produkte gebaut und ausgeliefert: eine Verwaltung für Gastronomiebetriebe mit Kasse und Zahlungen, eine Anwendung für Android-Fernsehgeräte, eine private Lernplattform für meine eigene Vorbereitung. Alles davon lief bei echten Nutzern, mit echten Zahlungen und echten Fristen.
Was mir gefehlt hat
Deutschsprachiges Material, das bei null anfängt und trotzdem bis zum Ende geht. Es gibt sehr gute englische Kurse, und es gibt deutsche Videokurse, die nach drei Wochen bei „und jetzt bauen wir eine To-do-Liste“ stehenbleiben. Was fehlt, ist der Teil danach: Anmeldung, Datenbank, Betrieb, Sicherheit, Recht, Zahlung. Genau der Teil, an dem sich im Gespräch zeigt, ob jemand schon einmal etwas ausgeliefert hat.
Ebenfalls gefehlt hat mir ein ehrlicher Umgang mit der Frage, was ein Zertifikat wert ist. Eine Urkunde für abgespielte Videos ist nichts wert, weil sie nichts prüft. Deshalb hängt hier jedes Zertifikat an einer Prüfung mit Frist, gezogenen Fragen und einer Bestehensgrenze.
Wie die Inhalte entstehen
Jede Lektion ist eine Textdatei. Aus derselben Datei entstehen der Lesetext, die Karteikarten, die Prüfungsaufgaben und der Wörterbucheintrag. Das klingt nach einer technischen Feinheit und ist der Grund, warum nichts auseinanderlaufen kann: Der Kasten, den du im Text siehst, ist buchstäblich dieselbe Zeichenfolge wie die Karte, die du später abgefragt bekommst.
Vor jeder Veröffentlichung läuft eine Prüfung über alles. Sie bricht ab, wenn ein Wochenplan eine Lücke hat, ein Begriff an zwei Stellen verschieden erklärt wird, eine Aufgabe keine Begründung hat oder der Fragenvorrat für eine Prüfung zu klein ist. Was nicht stimmt, wird nicht gebaut.
Was heute dasteht
110.013 Wörter in 93 Lektionen, 685 Karten, 556 Prüfungsaufgaben, 457 Wörterbucheinträge und 6 geplante Kurse, von denen 6 buchbar sind. Die Zahlen stehen hier nicht getippt, sondern werden beim Bau gezählt. Sie ändern sich mit jeder Lektion.
Was ich nicht verspreche
Keinen Job. Keine Vermittlung. Keine persönliche Betreuung. Wer das braucht, ist bei einem Bootcamp mit dreistelligem Monatsbeitrag besser aufgehoben, und das meine ich ohne Ironie: Manche Menschen brauchen einen Termin und jemanden, der nachfragt.
Was ich verspreche, ist ein Stoff, der einmal richtig geschrieben und geprüft wurde, ein Plan, an dem man sich entlanghangeln kann, und ein Preis, bei dem ein Fehlversuch nicht wehtut.
Kontakt
Fragen, Fehler im Text, Widerspruch: bitdojo.de@gmail.com. Ich lese alles selbst. Wenn du in einer Lektion etwas findest, das nicht stimmt, ist mir das lieber als jedes Lob.
Anbieterangaben im Impressum. BitDojo ist ein Einzelunternehmen, kein Bildungsträger und kein staatlich anerkannter Abschluss.